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Term Definition
Dauermedikation

Regelmäßige Einnahme eines oder mehrerer Medikamente, solange die Krankheit, die behandelt werden muss, besteht.

Dexamethason

ist ein Glukokortikoid, welches entzündungshemmend und dämpfend auf das Immunsystem wirkt. Es gehört zu den langwirkenden Glukokortikoiden, wirkt rund 30-mal stärker als die körpereigenen Produkte. Corticoid, das in verschiedenen Dosierungen, in Tablettenform oder für Injektionszwecke, zur Verfügung steht.

Differenzialdiagnose

Viele Erkrankungen zeigen Symptome, die auch auf andere Erkrankungen hinweisen könnten. Durch eine Differenzialdiagnose zieht der Arzt alle Krankheiten in Betracht, die die vorliegenden Symptome aufweisen, um die richtige Diagnose stellen zu können..

Diskus

Der Diskus ist ein Inhalationsgerät zur Pulverinhalation.

DNCG

Dinatriumcromoglycat. Siehe Cromoglicin

Dosieraerosol

Ein Inhalationsgerät zur Abgabe von Medikamenten in Form eines Sprays (Aerosols), das bei jedem Sprühstoß (Hub) das Medikament als Gas-Wirkstoff-Gemisch (Aerosol) in bestimmter Menge und gleichbleibender Zusammensetzung zum Inhalieren freigibt.

Düsenvernebler

Elektrisch betriebenes Inhalationsgerät mit einer bestimmten Technik zur Aerosolherstellung. In allen Situationen, in denen aus technischen Gründen Pulver- oder Dosieraerosole nicht zur Anwendung geeignet sind, können ersatzweise auch Düsenvernebler verwendet werden. Im Gegensatz zu den Ultraschallverneblern lassen sich damit auch kleine Mengen hochwirksamer Medikamente vernebeln. Dafür stehen offene Lösungen von DNCG, Beta-Mimetika, Anticholinergika und Glukokortikoiden zur Verfügung. Als Basislösung kann physiologische Kochsalzlösung verwendet werden. Die vorzulegende Menge sollte 3 - 4 ml für eine Inhalation nicht übersteigen, damit diese nicht länger als 10 bis 15 Minuten dauert.

Dyskrinie

Als Dyskrinie wird die Bildung eines von der Norm abweichenden Drüsensekretes bezeichnet. Der Begriff wird vor allem in Zusammenhang mit den Schleimdrüsen der Bronchialschleimhaut benutzt und bezeichnet hier die Sekretion eines glasigen, abnorm zähen, schwer abhustbaren Schleimes.

Dyspnoe

ist der Fachausdruck für Atemnot oder Luftnot, das subjektive Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen, atemlos zu sein. Kann ausschließlich unter Belastung, aber auch im Ruhezustand auftreten. Die beschleunigte Atmung im Rahmen körperlicher Anstrengung wird von gesunden Menschen meist nicht als Luftnot empfunden.
Tritt die Luftnot bereits in Ruhe auf, spricht man von einer Ruhedyspnoe.

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